Dieses Dokument verlinkt Abhandlungen sowie Forumsbeiträge, welche sich mit den begrenzten Möglichkeiten sowie den konzeptionellen und funktionalen Defiziten des W3C Markup Validators und generell DTD-Validierung im Hinblick auf (X)HTML auseinandersetzen.
Denn selbst ein XML-Schema-Validator kann die Codequalität nur unzureichend beurteilen, da der sprichwörtliche Geist des Standards weder in den Buchstaben einer DTD noch in denen eines XML Schemas wiedergegeben werden kann. Demnach kann eine automatisierte Prüfung nicht auf die wirklichen Defizite aufmerksam machen. Auch wenn es dem Geist des Standards entspricht, kann das Dokument immer noch im Hinblick auf andere wichtige Kriterien problembehaftet sein.»Validation is about catching some syntax errors, nothing more. It is useful only if you know the syntax rules so that you can see what’s wrong. [...] Thus, a validator does not teach you how to write HTML. It just points out mistakes. You are supposed to learn HTML from other sources. Validation tells that the syntax rules are violated. This is mostly just confusing if you don’t know what those rules are. Thus, to make use of validation, you need to learn the syntax of HTML, in the particular variant you use. [...] Validation doesn’t mean that your pages are good in any other sense but the technical sense of not containing violations of the DTD.«
»Beim Validieren geht es darum, einige Syntaxfehler abzufangen, mehr nicht. Validierung ist nur dann nützlich, wenn man die Syntaxregeln bereits kennt, sodass man sofort erkennt, was falsch ist. [...] Demnach bringt der Validator dem Benutzenden nicht bei, wie HTML geschrieben wird. Er weist lediglich auf Fehler hin. Es wird vom Benutzenden erwartet, HTML mit Hilfe anderer Quellen zu lernen. Validierung deckt auf, dass Syntaxregeln gebrochen werden. Dies verwirrt meist nur, wenn man diese Regeln nicht kennt. Daher ist es notwendig, zuerst die Syntax von HTML und speziell der verwendeten Variante zu lernen, um aus der Validierung einen Nutzen zu ziehen. [...] Valide Seiten zu schreiben bedeutet nicht, dass die Seiten in einem anderen Sinne ›gut‹ und ›richtig‹ sind als lediglich in dem technischen Sinne, nicht gegen Syntaxregeln zu verstoßen.«